Die Selbstdisziplin der Genies: Auf wenige Hobbies beschränken.

Genies haben ihre Zeit sehr genau eingeteilt.
Sie haben sich auf wenige Aktivitäten beschränkt.

Ein gutes Beispiel ist Immanuel Kant, der täglich einen Spaziergang unternommen hat. Immer wieder die selbe Strecke, zur selben Zeit. Die Einwohner von Königsberg konnten ihre Uhr danach stellen…

https://de.wikipedia.org/wiki/Kantiana

Genies haben ihre Freizeit relativ einfach verbracht, rauchten Pfeife (Thomas Mann) gingen spazieren (Immanuel Kant) oder haben Bücher gelesen…

Die extrem intelligenten Menschen hatten wenig bis gar keine Hobbies.

Die Arbeit war ihr Hobby, die auch das meiste ihrer Zeit in Anspruch nahm. Anatomiestudien, Konstruktionen entwerfen, Gleichungen lösen – das sind keine Hobbies, sondern das war der Lebenssinn vieler Genies. Wir würden das heute kaum als Hobby bezeichnen.

Lernen war allerdings kein Hobby. Es war notwendig – und gleichzeitig das Ergebnis vieler Versuche. Leonardo Da Vinci hat nicht einfach nur zum Spaß ein paar Zeichnungen erstellt, sondern um die Anatomie zu studieren (und Geräte zu konstruieren). Das hat er nicht einfach nur zur Entspannung gemacht…

Ob es Genies heute noch gibt ist ein anderes Kapitel.

Wie du dein Leben gestaltest hat einen Einfluss darauf, wie sich dein Leben entwickeln wird… Achte darauf worauf du dich konzentrierst, denn es wird dich maßgeblich beeinflussen.

Wie du heute lebst
Entscheide wie du morgen sein willst…

Ein Gedanke zu „Die Selbstdisziplin der Genies: Auf wenige Hobbies beschränken.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.