What is your dream Job?
Darling, […] I do not dram of labour…
Dieses Zitat macht seine Runden und es beleuchtet einen sehr wichtigen Teil unserer Gesellschaft, nämlich die Einstellung zur Arbeit.
Auf den ersten Blick wirkt es arbeitsscheu, doch das ist hier nicht gemeint. Man meint, dass es keinen Job, keine Arbeit, gibt, die so wundervoll ist, dass man sie das restliche Leben machen will. Es soll den Druck raus nehmen, eine solche Arbeit finden zu müssen.
Manche Menschen haben den Wunsch sich Selbstständig zu machen und gehen in dieser Arbeit auf — andere gehen unter, weil sie plötzlich viel mehr machen müssen. Beide Seiten gibt es und ich will keine davon beschönigen.
Ich habe lange Zeit gedacht „Das ist der Job, der mich glücklich macht“ und dann wurde ich gekündigt. Wenn man die Glückseligkeit von etwas abhängig macht, worauf man selbst keinen Einfluss hat, dieses Ding einem jederzeit weggenommen werden kann, dann ist das ein Garant für Unzufriedenheit.
Wie wird man im Job glücklich? Ist daher nicht mehr so relevant, wenn der Job jedenfalls nicht unglücklich macht. Jeder Mensch braucht hier etwas anderes, jeder Mensch legt auf etwas bestimmtes wert. Ich weiß, worauf ich wert lege (und vielleicht veröffentliche ich das auch einmal aber derzeit ist es privat)