Was ist Output?

Ich erwähne es oft. In meinen Büchern habe ich es bereits erklärt. Hier versuche ich es kompakt zusammenzufassen:

Einleitung

In all meinen Büchern erwähne ich es immer wieder, doch was ist Output eigentlich? Es ist sehr schwer zu definieren. Es definiert sich durch die Genies, und das Genie definiert sich durch den Output.

Ein Werk-des-Genie-Wesen

Ein Output ist ein geniales Werk, das auch als solches erkannt wird. Vorher ist es vor allem aber nur ein Werk. Dieses ist auch Teil der products. Ein product (also das Ergebnis geistiger Anstrengungen, soll heißen das Produkt des Intellekts) kann zu einem Output werden, wenn es als besonders genial angesehen wird.

Wie erstellt man Output?

Wir können jedoch nicht im Voraus wissen, welches product zu einem Output wird und welches nicht. Wir müssen jedes product “Output-ready” erstellen, das heißt es muss den Qualitätsstandards entsprechen.

Einstein bekam für “seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts” den Nobelpres, das heißt aber nicht, dass alle anderen seiner products schlecht waren. Es heißt nur, dass sie nicht so genial gewesen sind bzw. so angesehen wurden.

Denn immer liegt es im Ermessen der anderen, darüber zu urteilen, wie genial ihr Werk ist. Interessanterweise ist die Relativitätstheorie das, wofür er populär ist. Dafür erhielt er aber nicht den Nobelpreis.

Was heißt “Output-Ready”?

Unter anderem meint man damit, dass es so publiziert/veröffentlicht werden muss, dass man es erkennen kann. Es muss immer das Gesamtbild passen (Design Thinking). 

Jedes product führt Sie näher zu Ihrem Output

Wann ist “Output-Done”?

Wir wissen nicht, wann es soweit ist.  Die Chancen erhöhen sich, je mehr man publiziert, denn wenn mehr von Ihnen vorhanden ist, dann schenkt man Ihnen auch mehr Beachtung. Jemand mit nur einem Buch wird selten (als Genie) wahrgenommen. Genies brauchen Leverage.

  1. Tributbücher: Werke über Sie mit Meta-Informationen
  2. products: Mehr Werke von Ihnen

Wie man gesehen wird:

Beides hat Einflüsse auf Ihr Image. Doch die richtigen Leser kommen erst, wenn Sie genug publiziert haben. Ich nutze hier das Wort veröffentlicht und publiziert, meine immer “an die Öffentlichkeit gebracht” und das ist der Zeitpunkt, ab welchem Ihr Werk – was auch immer das ist, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Dieser Prozess des Veröffentlichens hat mehrere Zwecke:

  1. Ideen die nicht aus Ihrem Kopf sind, können nicht “geschützt” werden.
  2. Je öfter Sie sich “zeigen”, dass Sie da sind, desto größer die Chance, dass Sie entdeckt werden”.
  3. Sie sind dadurch auch Kritik offen.

Jeder kann so ihr Werk sehen und sich darüber aufregen. Das passiert allerdings nicht ohne Grund und kann sogar positive Folgen haben. Wenn Sie etwas am Weltbild der Menschen rütteln/verändern, dann werden Sie bestimmt aufregen.

Rahmenbedingungen verbessern

Ich habe nun die Notwendigkeit der Veröffentlichung bzw. des “sich zeigen” erläutert. Sie müssen gesehen werden. Man kann nicht sagen “Bücherschreiben” mach Sie zum Genie. Auch nicht “Patente anmelden” oder “Preis gewinnen”. Es ist die Gesamtheit von allem, wodurch sich Menschen ihr Bild von Ihnen bilden.

“Genie” ist keine geschützte Bezeichnung sie man erst nach Ablauf einer Frist oder Beendigung eines Studiums erreicht. Jeder kann sich, oder andere, als Genie bezeichnen, wenn er/sie möchte. Und das sollten Sie tun!

Wie schon in Image und Bekanntheit genial steigern erwähnt: Je höher Sie andere Menschen loben, die mit Ihnen zusammen gearbeitet haben, Sie beeinflusst haben, desto besser wird man auch Sie wahrnehmen. Sie wollen die Umstände verbessern

Darum geht es und das wollen wir verändern.

„Die Erscheinung verbirgt nicht das Wesen,
sie enthüllt es: sie ist das Wesen.“

Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts

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