Beim Lesen langfristig denken.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

„Informationen sind nutzlos,
wenn sie nicht tatsächlich
genutzt werden”

Tim Ferriss, Die 4-Stunden-Woche

In seinem Buch Die 4-Stunden-Woche vertritt Tim Ferriss die Auffassung, dass man das Lesen von Büchern nur auf das absolut Wichtigste beschränken soll. Denn wir würden uns doch sowieso nicht merken, was wir gelesen hätten.

Dementsprechend sollen wir uns nur auf das konzentrieren, was derzeit wichtig ist oder was wir jetzt unmittelbar realisieren können. Ausgenommen davon sind Romane zur Entspannung.

Meiner Meinung nach ist das der beste Weg um dort stehen zu bleiben, wo man gerade ist. Es hält davon ab, Neues auszuprobieren, sich mit neuen Themen zu beschäftigen, weil sie ja eben nicht unmittelbar für unser Leben sinnhaftig sein können.

Ein Knackpunkt

Tim Ferriss meint, anstatt zu lernen, effizienter zu lesen, wodurch das Gelesene besser in Erinnerung bleibt, dass man effektiv weniger lesen sollte, um mehr zu erreichen. Allerdings führt dies auch dazu, dass man sich leider nicht mit revolutionären Ideen beschäftigt.

So kann man die Welt nicht verändern…

Denn auch Bücher, die uns neue Ideen liefern, selbst wenn wir sie in nächster Zeit nicht realisieren können, weil uns die notwendigen Mittel fehlen, sind wertvoll. Sie verändern unser Denken, unsere Auffassung von der Welt, dadurch unser Handeln und langfristig unser Leben.

Fazit

Damit neuartige Ideen nicht so leicht aus der Erinnerung verschwinden, ist es ratsam Buchprojekte damit zu verbinden. Indem wir über diese Ideen schreiben, auch wenn wir sie derzeit nicht realisieren können, merken wir sie uns besser. Außerdem inspirieren wir damit andere  mit diesen Ideen – und diese Menschen können sie vielleicht sogar realisieren.

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